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Am Freitagmorgen des 13. Februar 2026 kam es am Flughafen Köln/Bonn zu einem umfassenden Sicherheitsvorfall, der den Flugbetrieb zeitweise weitgehend lahmlegte. Die Behörden reagierten mit der sofortigen Sperrung der Sicherheitsbereiche und einer Räumung der Kontrollstellen. Nach mehreren Stunden intensiver polizeilicher Maßnahmen und technischer Überprüfungen konnte der Flughafenbetrieb jedoch wieder aufgenommen werden. Tausende Reisende waren von den Unterbrechungen betroffen. Die Hintergründe des Vorfalls und mögliche Ursachen werden derzeit noch untersucht.
Ursprung des Vorfalls und erste Reaktionen
Der Sicherheitsvorfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen gegen 6:30 Uhr Ortszeit, als im Bereich der Luftsicherheitskontrollen in den Terminals 1 und 2 eine außergewöhnliche Situation festgestellt wurde. Die Bundespolizei räumte daraufhin vorsorglich den Sicherheitsbereich und schloss die Kontrollstellen. Dies führte dazu, dass abreisende Passagiere zunächst nicht mehr in den Sicherheitsbereich gelangen konnten und keinerlei Abflüge möglich waren. Diese Maßnahmen dienten der Gewährleistung der Sicherheit aller Personen am Flughafen und folgten den standardisierten Notfallprotokollen der Luftsicherheit.
Zeitweise waren weder Start noch Landung für Passagiere im Sicherheitsbereich möglich, da die Kontrolltechnik zunächst außer Betrieb genommen worden war. Ankommende Flüge durften jedoch weiterhin landen, da die Sperrung nur den Abflugbereich betraf. Nach Angaben der Behörden bestand zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefahr für Leib und Leben, sondern es handelte sich um eine Vorsichtsmaßnahme.
Technische Störung im Fokus
Ersten Berichten zufolge könnte eine technische Fehlfunktion der neu eingeführten Sicherheitstechnik im Zentrum des Vorfalls stehen. Erst am Vortag hatte der Flughafen zusätzliche Sicherheitsgeräte, darunter neue CT-Scanner für die Passagierkontrollen, in Betrieb genommen, um die Erkennungsrate für verbotene Gegenstände zu erhöhen. In den frühen Morgenstunden kam es offenbar zu einer Fehlfunktion, bei der eine Tasche zunächst als verdächtig eingestuft wurde, dann aber ohne erneute genauere Eingangsprüfung an ihren Besitzer zurückgegeben wurde. Dies veranlasste die Bundespolizei, den gesamten Sicherheitsbereich zu räumen. Ob der technische Defekt ursächlich für den Vorfall war oder lediglich im Zusammenhang damit stand, wird derzeit noch geprüft.
Auswirkungen auf den Flugbetrieb
Die Sperrung des Sicherheitsbereichs hatte weitreichende Folgen für den laufenden Flugbetrieb. Während des Ausfalls waren nach Angaben des Flughafens etwa zweieinhalb Stunden lang keine Abflüge möglich. Dies führte zu Verzögerungen bei etwa einem Dutzend Flügen, betroffen waren mehr als 800 Passagiere, die sich im Abflugbereich befanden oder ihre Reise antreten wollten. Trotz der Unterbrechungen kam es Berichten zufolge nicht zu Flugstreichungen, sondern die betroffenen Flüge wurden später am Vormittag wieder aufgenommen.
Die Wiederaufnahme der Flüge konnte gegen 9:00 Uhr morgens erfolgen, nachdem die Bundespolizei und Flughafen-Techniker den Sicherheitsbereich erneut freigegeben hatten. Reisende strömten anschließend wieder zu den Kontrollstellen und durchliefen neue Kontrollen, bevor sie zu ihren Maschinen weitergeleitet wurden.
Verzögerungen und Wartezeiten
Unmittelbar nach der Wiederöffnung des Sicherheitsbereichs kam es noch zu längeren Wartezeiten, da sich die Passagierströme konzentrierten und erneut kontrolliert werden mussten. Die wieder aufgenommenen Sicherheitskontrollen arbeiteten mit Hochdruck, um den Rückstau aufzulösen. Reisende, die von der vorübergehenden Sperrung betroffen waren, berichteten von erhöhtem Andrang und zusätzlichen Zeitverzögerungen. Die Flughafenleitung betonte jedoch, dass die Maßnahmen notwendig gewesen seien, um absolute Sicherheit für alle Flüge zu gewährleisten.
Behördliche Einschätzung und weitere Untersuchung
Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte, dass der Vorfall von den zuständigen Behörden untersucht wird. Die Polizei und die Flughafenbehörden arbeiten dabei eng zusammen, um den genauen Ablauf und mögliche Fehlerquellen zu identifizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht aktuell die Frage, ob der technische Fehler bei der neuen Sicherheitstechnik den Vorfall ausgelöst hat oder ob menschliches Versagen eine Rolle spielte. Ergebnisse der Analyse sollen in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.
Unabhängig davon betonte die Polizei, dass es sich um eine rein vorsorgliche Maßnahme handelte, bei der keine Gefährdung für Passagiere oder Personal bestand. Die vorsorgliche Räumung der Sicherheitsbereiche sei eine gängige Praxis, um potentielle Risiken vollständig auszuschließen und die Integrität des Flughafens als Verkehrsknotenpunkt zu wahren.
Rolle des Flughafens im Luftverkehr
Der Flughafen Köln/Bonn gehört zu den größten Flughäfen Deutschlands und spielt sowohl für den Passagierverkehr als auch für den Frachtverkehr eine bedeutende Rolle. Als Drehkreuz für internationale Verbindungen und Hub für große Logistikunternehmen ist der reibungslose Betrieb des Flughafens von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Zwischenfälle wie der jüngste Sicherheitsvorfall rücken daher die Sicherheitsprozesse und technische Ausstattung des Flughafens in den Fokus von Experten und der Öffentlichkeit.
Schlussbetrachtung
Der Sicherheitsvorfall am Flughafen Köln/Bonn am 13. Februar 2026 führte zu einer vorübergehenden Einstellung der Abflüge und einer Sperrung der Sicherheitsbereiche. Durch das schnelle Eingreifen der Bundespolizei und weiterer Behörden konnte der Betrieb nach wenigen Stunden wieder aufgenommen werden. Die genauen Ursachen des Vorfalls sind noch Gegenstand von Untersuchungen, wobei technische Probleme im Zusammenhang mit neu eingeführter Sicherheitstechnik nicht ausgeschlossen werden. Der Vorfall zeigt, wie wichtig strenge Sicherheitsvorkehrungen am Luftverkehrsknotenpunkt sind und dass selbst kleinere Störungen erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb haben können. Gleichzeitig verdeutlichen die schnellen Reaktionszeiten der Behörden und die Wiederaufnahme des Flugbetriebs die bestehenden Strukturen zur Gefahrenabwehr und Krisenbewältigung am Flughafen.
Quellen:
https://www.orf.at
https://www.all-in.de
https://www.n-tv.de
https://www.reuters.com
https://www.zdfheute.de