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Hitzestopp bei den Australian Open 2026: „Heat Rule“ legt Außenplätze lahm – Sinner wankt, kämpft sich aber weiter

Kai by Kai
24. Januar 2026
in Sport
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Alle Spiele der Australian Open 2026 aufgrund extremer Hitze unterbrochen

Symbolbild (KI)

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Die Australian Open 2026 sind am Samstag, dem 24. Januar 2026, in eine Wetterlage geraten, die den Turnierbetrieb zeitweise ausbremste. In Melbourne kletterten die Temperaturen im Tagesverlauf in Bereiche, die nicht nur für Zuschauerinnen und Zuschauer, sondern vor allem für Spieler, Ballkinder und Offizielle zur Belastungsprobe wurden. Am Nachmittag griff die Turnierleitung zur schärfsten Maßnahme des eigenen Hitzeschutz-Protokolls: Auf den Außenplätzen wurde der Spielbetrieb vollständig ausgesetzt, Trainings wurden gestoppt. In den drei großen Arenen mit schließbarem Dach wurde parallel auf „Indoor-Betrieb“ umgestellt, inklusive Klimatisierung und deutlich stabileren Bedingungen.

Der Effekt war sofort spürbar: Während im Stadion weiter Tennis möglich blieb, herrschte draußen Stillstand. Spielpläne verschoben sich, Wartezeiten wurden länger, ganze Match-Blöcke mussten neu getaktet werden. Der Tag, der sportlich ohnehin hochkarätig besetzt war, wurde damit zu einem Beispiel dafür, wie stark extreme Wetterereignisse inzwischen in Grand-Slam-Routinen eingreifen.

Warum die „Heat Rule“ ausgelöst wurde und was sie konkret bedeutet

Auslöser war das Erreichen der höchsten Stufe der AO Heat Stress Scale, die beim Turnier als Maßstab für das Zusammenspiel aus Lufttemperatur, Strahlung, Luftfeuchtigkeit und Wind dient. Am Samstagnachmittag überschritt die Skala die kritische Schwelle, woraufhin die Veranstalter die Suspendierung für alle Matches und Einheiten auf Außenplätzen anordneten. Gleichzeitig wurden die Dächer der Rod Laver Arena, der Margaret Court Arena und der John Cain Arena geschlossen, um die Partien dort unter kontrollierteren Bedingungen fortsetzen zu können.

Die Maßnahme ist mehr als eine organisatorische Reaktion: Sie ist ein Eingriff in den sportlichen Ablauf, weil sich Spielrhythmus, Aufwärmfenster und körperliche Belastung innerhalb weniger Minuten verändern. Gerade auf Außenplätzen bedeutet die Unterbrechung, dass Spielerinnen und Spieler nach längerer Pause wieder in eine hohe Intensität zurückmüssen – oft zu einem Zeitpunkt, an dem die Hitze zwar abnimmt, der Körper aber bereits vorbelastet ist.

Sinner-Drama mit Happy End: Der Titelverteidiger gerät ins Wanken – und profitiert vom Dach

Im Zentrum des Tages stand auch das Drittrundenmatch von Titelverteidiger Jannik Sinner. Ausgerechnet in dem Moment, als die Bedingungen eskalierten, zeigte der Italiener deutliche körperliche Probleme. In der Hitze wirkte Sinner phasenweise stark eingeschränkt, musste behandelt werden und geriet sportlich unter Druck. Der Gegner, der US-Amerikaner Eliot Spizzirri, nutzte die Phase, blieb stabil und brachte Sinner in eine Situation, in der ein frühes Aus plötzlich realistisch wirkte.

Dann griff das Protokoll: Das Match wurde kurz unterbrochen, damit das Dach geschlossen werden konnte. Mit dem Wechsel in die kühlere, kontrollierte Arena-Atmosphäre verschoben sich die Vorzeichen. Sinner konnte sich sichtbar fangen, bewegte sich wieder freier und fand zu seiner Aggressivität zurück. Am Ende setzte sich der Titelverteidiger in vier Sätzen durch – schwer angeknockt, aber im Turnier. Das Bild des Tages blieb dennoch der Moment, in dem ein Grand-Slam-Champion körperlich am Limit schien und die Turnierregeln indirekt zum Faktor wurden, der den Verlauf stabilisierte.

Verschobene Matches, veränderte Startzeiten: Der Spielplan gerät unter Druck

Die Unterbrechung traf vor allem den Betrieb auf den Nebenplätzen, auf denen traditionell ein großer Teil des Turnierpensums abgewickelt wird. Doppel, Mixed und Nachwuchs-Konkurrenzen sind dort besonders betroffen, weil sie weniger häufig in die großen Arenen ausweichen können. Das Resultat: Begegnungen wurden verschoben, Anschlusszeiten passten nicht mehr, und für viele Beteiligte entstand ein Tag des Wartens, in dem physische Vorbereitung und mentale Spannung schwer zu steuern waren.

Bereits im Vorfeld hatten die Organisatoren den Spielbeginn am Samstag nach vorne verlegt, um möglichst viele Matches in die noch vergleichsweise milden Vormittagsstunden zu ziehen. Doch als die Temperaturen später dennoch in Richtung der Extremwerte liefen, reichte das nicht aus. Der Hitzestopp zeigte damit die Grenzen der Planbarkeit: Selbst mit Anpassungen bleibt das Turnier abhängig von Wetterfenstern, die sich in Australien im Hochsommer rasch schließen können.

Hitzeschutz als sportpolitisches Thema: Fairness, Gesundheit und die Frage nach der Zukunft

Solche Tage werfen zwangsläufig Fragen auf, die über den Einzelfall hinausgehen. Der gesundheitliche Schutz ist unstrittig, doch die sportliche Fairness bleibt ein sensibles Thema. Eine Unterbrechung kann Momentum drehen, körperliche Krisen abkühlen lassen oder umgekehrt eine Spielerin nach langer Pause aus dem Rhythmus reißen. Dass ausgerechnet ein prominentes Match im Stadion unter Dach fortgesetzt werden kann, während andere Begegnungen auf Außenplätzen komplett stillstehen, ist organisatorisch logisch, erzeugt aber eine Ungleichheit der Bedingungen, die sich nicht vollständig auflösen lässt.

Gleichzeitig wird sichtbar, wie sehr die Infrastruktur zum Wettbewerbsvorteil werden kann. Arenen mit Dach und Klimatisierung sind bei Extremwetter nicht nur Komfort, sondern ein Mechanismus, der darüber entscheidet, ob überhaupt gespielt werden kann. Für die Australian Open ist das ein Standortvorteil – für Spielerinnen und Spieler aber auch eine zusätzliche Variable, die auf dem Weg zum Titel immer häufiger mitspielt.

Fazit: Ein Turniertag, der zeigt, wie verletzlich selbst ein Grand Slam ist

Der 24. Januar 2026 wird bei den Australian Open als Tag in Erinnerung bleiben, an dem die Hitze den Takt vorgab. Die „Heat Rule“ stoppte den Betrieb auf den Außenplätzen, Dächer schlossen sich, Zeitpläne kippten. Im sportlichen Mittelpunkt stand Jannik Sinner, der körperlich in Schwierigkeiten geriet, nach der Unterbrechung jedoch die Wende schaffte und weiter von der Titelverteidigung träumen darf. Der Tag zeigte zugleich, dass Extremwetter nicht mehr Randnotiz, sondern ein strukturelles Thema im Tennis ist – mit direkten Folgen für Ablauf, Chancengleichheit und Belastungssteuerung.

Quellen

https://www.theguardian.com/sport/2026/jan/24/australian-open-tennis-melbourne-extreme-heat-temperature

https://www.theguardian.com/sport/2026/jan/24/australian-open-tennis-jannik-sinner-eliot-spizzirri-extreme-heat-third-round

https://www.sport1.de/news/tennis/grand-slams/2026/01/hitze-in-melbourne-spiele-teils-unterbrochen

 

Transparenzhinweis: Text und Bild wurden automatisiert, mithilfe von KI erstellt.

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